Das jüngste Interview von CSU-MdL Alfred Grob im Donaukurier offenbart das eklatante Scheitern der Ingolstädter Asylpolitik. Dass der CSU-Abgeordnete von den gigantischen 13 Millionen Euro jährlichen Security-Kosten für die Ingolstädter Ankerzentren – aufgedeckt durch eine AfD-Anfrage – überhaupt nichts gewusst hat, offenbart erschreckende Wissenslücken. Grob weiß nicht einmal, woher das eingesetzte Sicherheitspersonal überhaupt stammt.

Besonders alarmierend sind Grobs Geständnisse zur inneren Sicherheit: Er bestätigt, dass Gewaltfälle und Straftaten unter Asylbewerbern weit über dem Durchschnitt liegen. Er rechtfertigt die Millionen-Ausgaben damit, dass die Security dort Frauen und Kinder vor häuslicher Gewalt schützen müsse.

Hierzu äußert sich der Ingolstädter AfD-Landtagsabgeordnete Oskar Lipp unmissverständlich: „Es ist ein Offenbarungseid, wenn Millionen an Steuergeldern aufwendet werden müssen, um Migranten im Ankerzentrum vor sich selbst zu schützen. Doch wer schützt eigentlich unsere Frauen und Kinder außerhalb dieser Einrichtungen? Die unkontrollierte Migration gefährdet die Sicherheit im ganzen Land!“

Grob benennt Multikultur und verschiedene Sprachen ausdrücklich als primäre Konfliktgründe. Damit bestätigt die CSU genau das, wovor die AfD seit Jahren warnt: Das erzwungene Zusammenleben verschiedener Kulturen auf engem Raum erzeugt unweigerlich massive Konfliktpotenziale.

Völlig absurd wird es bei den Finanzen: Obwohl die Asylheime in Ingolstadt aktuell nur zu gut 50 Prozent ausgelastet sind, prognostiziert Grob künftig sinkenden Mietkosten. Wie eine halbe Belegung bei gleichbleibend hohen Fixkosten zu Einsparungen führen soll, bleibt sein Geheimnis. Die AfD Ingolstadt fordert ein Ende dieses teuren Multikulti-Experiments und eine konsequente Abschiebeoffensive statt Millionen für Symptombekämpfung.