Der AfD-Kreisverband Ingolstadt-Eichstätt weist die im Donaukurier vom 03.06.2026 erhobenen Vorwürfe gegen unsere Stadträtin Ilse Ziegler entschieden zurück. Ihre Aussagen zur Remigration wurden medial bewusst verkürzt und aus dem Zusammenhang gerissen, um billige Aufmerksamkeit zu generieren.

Frau Ziegler vertritt, wie alle Mandatsträger unserer Partei, vollumfänglich das offizielle und rechtsstaatliche Remigrationskonzept der AfD Bayern. Dazu gehört vor allem die konsequente Durchsetzung der Ausreisepflicht zur Entlastung unserer Kommunen und zur Wiederherstellung der inneren Sicherheit.

Die Angriffe politischer Mitbewerber werten wir als Ausdruck inhaltlicher Schwäche. Wenn eine 7%-Partei nun versucht, alte Bündnisse des Ex-OB Dr. Christian Scharpf wiederzubeleben, um das eigene politische Überleben für die Landtagswahl in zwei Jahren zu sichern, zeugt dies von purer Verzweiflung.

Als aktuell stärkste politische Kraft lassen wir uns von derartigen Schmutzkampagnen – wie sie seit dem sogenannten „Geheimtreffen“ von Potsdam 2024 immer wieder inszeniert werden – nicht beirren. Die Bürger haben dieses Schmierentheater längst durchschaut. Der anhaltend starke Mitgliederzulauf bestätigt unseren Kurs: Die Menschen vertrauen unserer konsequenten, heimatverbundenen Politik, die die wahren Probleme in unserem Land benennt und anpackt.