Elf Tage vor der EU-Wahl:
Serie politisch motivierter Straftaten fordert die Ingolstädter Polizei heraus
Die großzügige Zerstörung von AfD-Wahlplakaten hält weiter an: am Wochenende des 11./12. Mai
wurden neben anderen, allein in der Gegend des Westparks 14 Plakat-Standorte zerschlagen,
zerschnitten oder weggerissen. Plakat-Fetzen liegen in den Grünanlagen und werden vom Wind
auf die Fahrbahn geweht.

Die AfD hat bei der Polizei Ingolstadt Anzeige erstattet. Sofern Sachbeschädigung und Diebstahl
politisch motiviert sind, fällt dies in das Aufgabengebiet des Staatsschutzes. Streifenbeamte in
Ingolstadt bestätigten dies mehrfach.
Die blinde Zerstörungswut scheint vor anderen Parteien keinen Halt zu machen, denn auch die CSU sieht
sich offenbar gezwungen ihre Wahlplakate in sichere Höhe zu hängen.
Während des letzten Landtagswahlkampfes erlebte die AfD wie in der finalen Phase eine
hysterische Propaganda-Kampagne gegen die Partei geführt wurde. Dies führte in Teilen des
links-politischen Spektrums zu einer aufgeheizten Pogromstimmung gegen Wahlkampfmaterial
und Personal der AfD, und darf als Gradmesser für die Zustände in unserem Land betrachtet
werden.

Hier wird erneut betont, dass Plakate des rot-politischen Spektrums (SPD, Grüne, Die Piraten,
ÖDP, Die Partei, MLDP und Die Linke) ganz offensichtlich von derartigen Zerstörungskampagnen
verschont bleiben.
Dass dagegen „Die Linke“ als Nachfolgepartei der DDR-Staatspartei „SED“ in der Mitte der
Gesellschaft angekommen und akzeptiert ist, mag ein Zeichen der Zeit sein…
Die AfD zeigt sich zuversichtlich, dass Parteien, die ihre Ziele mit Gewalt und Zerstörung
durchsetzen wollen vom Wähler abgestraft werden, und die Polizei im öffentlichen Raum das
letzte Wort behält.